Das Netz: Basis für fairen Wettbewerb.

Bundesweit können Privatkunden im Durchschnitt zwischen den Tarifen von 102 Anbietern wählen. In Berlin ist das Angebot deutlich größer: Hier bieten weit über 200 Gashändler den Kunden ihre Produkte an. Das zeigt: Der vom Gesetzgeber geforderte faire Wettbewerb im Gasmarkt funktioniert in der Hauptstadt besonders gut.

Die NBB als Netzbetreiberin sorgt dafür, dass das auch so bleibt. Denn sie ermöglicht den Gashändlern einen diskriminierungsfreien, das heißt gleichberechtigten Zugang zu den von ihr betriebenen Gasnetzen. Für die Verbraucher bedeutet das, dass sie sich aus einem vielfältigen Angebot denjenigen Händler aussuchen können, der am besten zu ihren Bedürfnissen und zu ihren Vorstellungen von gutem Service und fairer Preisgestaltung passt.


Engagement für größtmögliche Sicherheit.

Den Händlern wie den Verbrauchern gegenüber verpflichtet sich die NBB zu einem weitestgehend störungsfreien Netzbetrieb. Deswegen tut die NBB besonders viel für eine größtmögliche Sicherheit. Auch das gehört zu einem fairen und ordnungsgemäßen Netzbetrieb.


Freier Wettbewerb.

Grundlage des freien Wettbewerbs im Gasmarkt ist das sogenannte "Unbundling": Seit 2006 sind der Gashandel und der Netzbetrieb betriebswirtschaftlich und organisatorisch voneinander getrennt. Viele Energieversorger haben deshalb eigene Tochtergesellschaften für den Netzbetrieb gebildet. Im Falle der GASAG Berliner Gaswerke AG sowie der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH wurde die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG ausgegründet. Seitdem können die Verbraucher ihren Erdgas-Lieferanten frei wählen.

Was genau unter "Unbundling" zu verstehen ist und wie ein Anbieterwechsel funktioniert, erklären Ihnen diese beiden Filme.

Was ist Unbundling?

So funktioniert ein Anbieterwechsel.

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