Dekarbonisierung braucht Gas und seine Infrastruktur.

Gas und die Gasinfrastruktur spielen bei einer weitreichenden Dekarbonisierung eine wichtige Rolle. Zu dem Ergebnis kommt die „META-Studie zur Sektorenkopplung: Analyse einer komplexen Diskussion“.

Die enervis energy advisors GmbH hat im Auftrag der VNG-Gruppe für die META-Studie insgesamt zehn Studien ausgewertet, die sich in den vergangenen Monaten mit Szenarien zur Erreichung der klimapolitischen Ziele beschäftigt haben.

Demnach besteht in allen Studien ein Konsens darüber, dass Gas, das Gas-Fernleitungsnetz und die Gasspeicher einen wichtigen Beitrag zu einer kostengünstigen Energiewende leisten können und somit die Existenz der Infrastruktur zu sichern ist. Auch bei einer weitreichenden Dekarbonisierung bis 2050 werde es einen relevanten Gasverbrauch von mehr als 600 TWh pro Jahr geben.      

Power-to-Gas wird in der VNG-Studie die Innovationsrolle einer „Deep-Decarbonization“-Technologie zugesprochen, die eine Reduktion der CO2-Emissionen um mehr als 80 Prozent ermöglicht. Eine Mehrheit der ausgewerteten Studien geht davon aus, dass schon in den 2020er-Jahren ein signifikanter Ausbau der Power-to-Gas-Infrastruktur notwendig sein wird.

Meldung der VNG-Gruppe

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